PositionBox

3D Koordinaten für jede Anwendung

Die Sarissa PositionBox ist ein innovativer xyz-Koordinatensensor, mit dem es ohne zusätzliche Längen- und Winkelmesssysteme auf einfache Weise, praktisch verschleißfrei möglich ist, die 3D-Position von Handlingsystemen oder Werkzeugen zu ermitteln.

Die PositionBox überträgt die xyz-Positionsdaten in Echtzeit über eine Ethernet TCP/IP-Verbindung. Die Auswertung und Darstellung der Raumkoordinaten findet im Kundensystem statt. Als intelligenter 3D-Sensor kann die Sarissa PositionBox in alle Fertigungssituationen integriert werden. Parameter des Systems werden via TCP/IP gesetzt und die notwendigen Ortsinformationen des Werkzeuges, des Werkstückes oder der Hände können jederzeit abgefragt und ausgewertet werden. Beispielsoftware, um Treiber für das Kundensystem schnell und effizient entwickeln zu können, stellen wir Ihnen gerne für Siemens S7 und .net-Applikationen zur Verfügung.

Der praxiserprobte Befehlssatz der PositionBox ermöglicht es, das Mastersystem durch die Fertigungssteuerung zu starten, Ergebnisse abzufragen und digitale Ausgänge zu setzen. Fordern Sie ausführliche technische Unterlagen an.

Neuer Empfänger 2.0

Das bisher äußerst erfolgreiche Grundsystem mit USB-Schnittstelle wird nun durch den neuen Empfänger 2.0 um eine Ethernet-Schnittstelle und digitale E/As ergänzt. Die Kommunikation über Ethernet eröffnet den Eintritt in das Internet of Things. Da nur ein einziges Kabel zwischen der Auswerteeinheit und dem Empfänger benötigt wird, ist eine großräumige Installation vieler Empfänger problemlos möglich. Ein kompaktes Gehäuse, Robustheit und einfache Installationsmöglichkeiten zeichnen die neue Empfängergeneration aus. Hohe Datenmengen können mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit über große Strecken übertragen werden.

Eine deutliche Vereinfachung der Stromversorgung wird durch den Einsatz von Power over Ethernet erreicht. Die Spannungsversorgung mit 48 Volt erfolgt durch PoE-Switches via Ethernet-Kabel zusammen mit der Datenübertragung. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das System räumlich entfernt von Steckdosen angebracht werden kann. Sollte die Stromversorgung über PoE nicht möglich sein, ist der Betrieb des Empfängers auch über einen Standard-24 Volt-Eingang möglich.

Maximale Kompatibilität

Sarissa Assistenzsysteme passen perfekt in ein vernetztes Produktionsumfeld. Im Sinne von Industrie 4.0 liefern die PositionBox und der QualityAssist exakte, qualitätsrelevante Ortsinformationen. Via TCP/IP-Anbindung, PROFINET oder EtherCAT und einem echtzeitfähigen Datenprotokoll kommuniziert das LPS mit übergeordneten Steuerungen, unabhängig davon ob PC oder SPS. Mit leistungsstarken Befehlen kann das LPS ferngesteuert werden. Arbeitsanweisungen können damit in Echtzeit, aus einmal erstellten Grundinformationen durch die Produktionssteuerung des Anwenders, zusammengesetzt werden.

Das Ergebnis: eine höchstflexible Steuerung der Herstellung von Produkten nach Kundenwunsch, also echte Losgröße Eins. Menschliche Fehler durch Vergessen oder Vertauschen entfallen. Um Werkzeuge anbinden zu können verfügt das LPS über vier Open-Protocol-Schnittstellen. Modbus-TCP zu digitalen Ein- und Ausgängen rundet die Kommunikationsmöglichkeiten ab. Für eine Unterstützung oder Wartung aus der Ferne bietet sich die zweite Netzwerkschnittstelle mit TeamViewer® an.

Neue Schnittstellen PROFINET und EtherCAT

Zur Motek 2017 präsentiert die Sarissa GmbH die neu entwickelten Schnittstellen PROFINET und EtherCAT, mit denen die Kommunikation zwischen der LPS-PositionBox von Sarissa und der SPS nochmals erheblich erleichtert wird. Über die Schnittstellen werden die Positionen der Werkzeuge mittels des zyklischen Prozessabbildes an das SPS-Programm übermittelt. Bei der Kommunikation im Hochsprachenbereich kann auf XML, oder WebServices zurückgegriffen werden. Die Schnittstellen vereinfachen die Integration in bestehende Anlagen erheblich.

Das Ergebnis: eine höchstflexible Steuerung der Herstellung von Produkten nach Kundenwunsch, also echte Losgröße Eins. Menschliche Fehler durch Vergessen oder Vertauschen entfallen. Um Werkzeuge anbinden zu können verfügt das LPS über vier Open-Protocol-Schnittstellen. Modbus-TCP zu digitalen Ein- und Ausgängen rundet die Kommunikationsmöglichkeiten ab. Für eine Unterstützung oder Wartung aus der Ferne bietet sich die zweite Netzwerkschnittstelle mit TeamViewer® an.